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Einfacher lässt sich der Sachunterricht nicht vorbereiten…die Experimentierbox aus dem Regal holen, ihren Inhalt bereitstellen und mit dem Unterricht beginnen. Sämtliche Materialien, die Schülerinnen und Schüler zum Experimentieren benötigen, stehen in dem stabilen Koffer zur Verfügung – immer didaktisch durchdacht.
Alle Versuchsmaterialien sind in vielfacher Ausführung – oft 15-fach – in der Box enthalten. Das ermöglicht eine individuelle Gestaltung der Lernprozesse. Die Schüler bedienen sich selbstständig und eigenverantwortlich aus der Box. Sie entscheiden, welches Experiment sie durchführen und wie viel Zeit sie dafür benötigen.
Die Box ist so bestückt, dass fast alle Experimente in Partner- oder Gruppenarbeit durchgeführt werden können. Die Schüler erproben und diskutieren Lösungswege und führen die Experimente gemeinsam durch. Sie üben die Fähigkeit, mit anderen zu lernen und zu arbeiten (soziale Kompetenz).
Die Versuchsabläufe sollten schriftlich und/oder zeichnerisch fixiert werden. Gleichzeitig müssen im Vorlauf zum Versuch Anleitungen gelesen und verstanden werden. Insbesondere die Stationshefte zum „Experimentieren an Stationen in der Grundschule“ geben weitere Anregungen zum Führen und zur Gestaltung von „Büchern“ zum Thema der Box. Damit werden fächerübergreifend sprachliche Fähigkeiten geschult und Rechtschreibung gefördert.
Für einen abwechslungsreichen Unterricht enthalten viele Experimentierboxen zusätzliche Demonstrationsmaterialien.
Primarstufe
Die Möglichkeiten
Unterrichtsform
Sie haben die Wahl, ob Lernen an Stationen, Wochenplanarbeit oder Gruppenarbeit, für jede moderne Unterrichtsform sind die Boxen bestens geeignet. Besonders das Lernen an Stationen gibt Ihnen die Möglichkeit mit alters- und leistungsdifferenzierten Klassen erfolgreich zu arbeiten.Themen
Mit den Boxen lassen sich Themen des Sachunterrichts und des naturwissenschaftlichen Unterrichts an der Grundschule erarbeiten. Einige Boxen lassen sich auch im naturwissenschaftlichen Unterricht der Sekundarstufe 1 sinnvoll einsetzen.Ziele
Die Boxen ermöglichen die Einführung in den naturwissenschaftlichen Erkenntnisprozess: Es wird eine Vermutung (Hypothese) aufgestellt. Handlungsorientiert wird im Team mit den in der Box bereitgestellten Materialien der Versuch geplant und durchgeführt. Die Ergebnisse werden gemeinsam ausgewertet und präsentiert. Haben die Schüler erst einmal den Erkenntnisprozess und die Materialien kennen gelernt, ist auch erforschendes Experimentieren möglich.Alle Versuchsmaterialien sind in vielfacher Ausführung – oft 15-fach – in der Box enthalten. Das ermöglicht eine individuelle Gestaltung der Lernprozesse. Die Schüler bedienen sich selbstständig und eigenverantwortlich aus der Box. Sie entscheiden, welches Experiment sie durchführen und wie viel Zeit sie dafür benötigen.
Die Box ist so bestückt, dass fast alle Experimente in Partner- oder Gruppenarbeit durchgeführt werden können. Die Schüler erproben und diskutieren Lösungswege und führen die Experimente gemeinsam durch. Sie üben die Fähigkeit, mit anderen zu lernen und zu arbeiten (soziale Kompetenz).
Die Versuchsabläufe sollten schriftlich und/oder zeichnerisch fixiert werden. Gleichzeitig müssen im Vorlauf zum Versuch Anleitungen gelesen und verstanden werden. Insbesondere die Stationshefte zum „Experimentieren an Stationen in der Grundschule“ geben weitere Anregungen zum Führen und zur Gestaltung von „Büchern“ zum Thema der Box. Damit werden fächerübergreifend sprachliche Fähigkeiten geschult und Rechtschreibung gefördert.
Für einen abwechslungsreichen Unterricht enthalten viele Experimentierboxen zusätzliche Demonstrationsmaterialien.

